In dieser Woche gehen wir weiter in Fleschs Skalensystem. Im letzten Beitrag haben wir uns mit den Terzen auseinandergesetzt, dieses Mal nehmen wir uns die Sexten vor.

Das Prinzip ist ähnlich wie bei den Terzen. Anfangs üben wir jeden Doppelgriff einzeln:

Wenn wir uns sicher genug fühlen, können wir wie in der ersten Abbildung vorgehen. Danach steigern wir die Geschwindigkeit und setzen Bindungen ein:

Auch das steigern wir nach einer Weile in der Geschwindigkeit:

Die Fingersätze nehmen wir am besten wie im Original abgedruckt. Aus rechtlichen Gründen möchte ich nicht die kompletten Sexten veröffentlichen, die Fingersätze in der Originalausgabe sind jedoch sehr gut.












