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	<title>Comments on: Das effiziente Üben Teil 12</title>
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	<description>Tips und Informationen rund um die Violine</description>
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		<title>By: amrosik</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/das-effiziente-uben-teil-12.html/comment-page-1#comment-4711</link>
		<dc:creator>amrosik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 19:16:19 +0000</pubDate>
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		<description>man kann man auch beides üben oder? selbst wenn das mit alleine mit der oberarmbewegung nicht funktioniert, es ist doch ein gutes kraftraining. dadurch macht der oberarm später nicht so schnell schlapp, außerdem wirkt der bogen leichter, wenn er von mehr muskelmasse getragen und wird. 
allerdings kann ich mir vorstellen, dass ein leichter, oder besser gesagt leicht wirkender bogen anfälliger ist für muskelzittern, also dass krampfhafte vibrationen im arm nicht mehr so gut von der trägheit des bogen geschluckt werden. das kennt man auch daher, wenn man versucht die hand ruhig zu halten, ohne dass sich auch nur ein bisschen bewegt oder zittert.

nebenbei: eine frage die ich eigentlich im forum stellen wollte. 
ist es eine gute übung, wenn man nebenbei mal den bogen nimmt, und einfach in der luft streicht, ohne dass sie auf irgendwelchen saiten aufliegt, und dabei versucht den bogen schön sauber und geradlining durch die luft zu befördern. kann so eine übung zur ruhe des arms beitragen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>man kann man auch beides üben oder? selbst wenn das mit alleine mit der oberarmbewegung nicht funktioniert, es ist doch ein gutes kraftraining. dadurch macht der oberarm später nicht so schnell schlapp, außerdem wirkt der bogen leichter, wenn er von mehr muskelmasse getragen und wird.<br />
allerdings kann ich mir vorstellen, dass ein leichter, oder besser gesagt leicht wirkender bogen anfälliger ist für muskelzittern, also dass krampfhafte vibrationen im arm nicht mehr so gut von der trägheit des bogen geschluckt werden. das kennt man auch daher, wenn man versucht die hand ruhig zu halten, ohne dass sich auch nur ein bisschen bewegt oder zittert.</p>
<p>nebenbei: eine frage die ich eigentlich im forum stellen wollte.<br />
ist es eine gute übung, wenn man nebenbei mal den bogen nimmt, und einfach in der luft streicht, ohne dass sie auf irgendwelchen saiten aufliegt, und dabei versucht den bogen schön sauber und geradlining durch die luft zu befördern. kann so eine übung zur ruhe des arms beitragen?</p>
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		<title>By: Tabea</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/das-effiziente-uben-teil-12.html/comment-page-1#comment-2712</link>
		<dc:creator>Tabea</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 10:57:08 +0000</pubDate>
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		<description>Stefan Maus August 26, 2009 at 22:28 
..... Ich dachte eigentlich an eine längere Serie zu Etüden. (Zitat Ende)

Oh, da hab ich glatt deinem Vorhaben vorgegriffen und mir gestern Etüden-Bemerkungen gewünscht. 

Wir würden uns sicher alle freuen, wenn du wieder Lust bekommst zu bloggen!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stefan Maus August 26, 2009 at 22:28<br />
&#8230;.. Ich dachte eigentlich an eine längere Serie zu Etüden. (Zitat Ende)</p>
<p>Oh, da hab ich glatt deinem Vorhaben vorgegriffen und mir gestern Etüden-Bemerkungen gewünscht. </p>
<p>Wir würden uns sicher alle freuen, wenn du wieder Lust bekommst zu bloggen!!!!</p>
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	<item>
		<title>By: Bach</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/das-effiziente-uben-teil-12.html/comment-page-1#comment-2534</link>
		<dc:creator>Bach</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 14:57:48 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Maus,
vielen Dank für diesen Blog, ich find echt super, was Sie hier machen.
Vielleicht hätten Sie in den nächsten Tagen/Wochen Zeit, einen Beitrag darüber zu schreiben, wie man am besten 32-stel Gruppen, die über 4 Seiten gehen und schnell mit Ricochet gespielt werden am effizientesten übt.
(Es geht um: Scéne de Ballet von Ch. de Bériot---&gt;Buchstabe K, Tempo animato)
Ich übe die Stelle seit Wochen und sie ist immer noch nicht so, wie sie sein soll.
Vielen Dank im Vorraus.
Bach</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Maus,<br />
vielen Dank für diesen Blog, ich find echt super, was Sie hier machen.<br />
Vielleicht hätten Sie in den nächsten Tagen/Wochen Zeit, einen Beitrag darüber zu schreiben, wie man am besten 32-stel Gruppen, die über 4 Seiten gehen und schnell mit Ricochet gespielt werden am effizientesten übt.<br />
(Es geht um: Scéne de Ballet von Ch. de Bériot&#8212;&gt;Buchstabe K, Tempo animato)<br />
Ich übe die Stelle seit Wochen und sie ist immer noch nicht so, wie sie sein soll.<br />
Vielen Dank im Vorraus.<br />
Bach</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>By: Aneta</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/das-effiziente-uben-teil-12.html/comment-page-1#comment-1856</link>
		<dc:creator>Aneta</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 20:35:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sdmaus.com/geigenblog/?p=801#comment-1856</guid>
		<description>Hallo Herr Maus &amp; ganz herzlichen Dank für die Tips und Ihre Ermutigung! Ich könnte mich auch in den Hintern beißen, daß ich überhaupt so lange aufgehört habe ... Jedenfalls: besser jetzt als nie, und zum Glück gibts inzwischen so tolle Geigenseiten wie Ihre im Netz (und außerdem youtube) Also dann man los!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Maus &amp; ganz herzlichen Dank für die Tips und Ihre Ermutigung! Ich könnte mich auch in den Hintern beißen, daß ich überhaupt so lange aufgehört habe &#8230; Jedenfalls: besser jetzt als nie, und zum Glück gibts inzwischen so tolle Geigenseiten wie Ihre im Netz (und außerdem youtube) Also dann man los!!</p>
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	<item>
		<title>By: Stefan Maus</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/das-effiziente-uben-teil-12.html/comment-page-1#comment-1854</link>
		<dc:creator>Stefan Maus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 16:06:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sdmaus.com/geigenblog/?p=801#comment-1854</guid>
		<description>Die Freude darf auf keinen Fall auf der Strecke bleiben, jetzt, wo Sie sich dazu entschlossen haben, wieder loszulegen.
Andererseits sollten Sie sich keinen Illusionen hingeben, genau dort wieder anknüpfen zu können, wo Sie damals aufgehört haben, obwohl vieles nur verschüttet, nicht aber verlernt sein wird.
Der goldene Mittelweg ist das, was Sie wieder zum Erfolg bringen wird. Viel Material ist gut - nur welches?
Ich rate zu (guten) Etüden, die möglichst interessant sein sollten. Mazas Heft 2 ist gut. Kreutzer ist ausgezeichnet. Dort haben Sie jede Menge Spielspaß, da es quasi Konzertetüden sind, trotzdem aber kümmern Sie sich um Ihre Technik.
Vor allem aber: Spielen Sie langsam und sehr viel vor dem Spiegel. Die visuelle Kontrolle ist nicht zu unterschätzen. Sie merken sofort, wenn Sie Bewegungen vollführen, die so nicht akzeptabel sind.

Geduld benötigen Sie allerdings allemal. Haben Sie in der letzten Zeit einmal Arnold Schwarzenegger im Fernsehen gesehen? Erinnern Sie sich daran, wie er z.B. bei Terminator aussah? Ich möchte jetzt nicht auf seine schauspielerischen Fähigkeiten eingehen, aber der Körper passt sich an die jeweiligen Gegebenheiten an. Er hat einen vollkommen anderen Körperbau bekommen, aufgrund seiner Arbeit als &quot;Gouvernator&quot;.
Wenn wir das Geigen für eine Weile einstellen, geschieht mit uns ähnliches. Dessen müssen Sie sich bewusst sein, sonst ist der Frust groß. Andererseits verlernt der Körper niemals vollkommen, was er einmal beherrschte. Genauso, wie Arnie wieder schneller Muskelpakete aufbauen könnte als andere Menschen, können Sie viel schneller wieder Ihre verloren geglaubten Fähigkeiten aufbauen als andere Menschen, die völlig neu lernen müssen.

&lt;b&gt;Spielen Sie langsam&lt;/b&gt;. Widerstehen Sie der Versuchung, &quot;loszuschrubben&quot;. Es ist nichts dagegen zu sagen, wenn Sie Stücke spielen, die technisch etwas unterhalb von Mendelssohn oder Sarasate angesiedelt sind, solange Sie es langsam tun. Nur so können Sie sich auch um Ihre Technik kümmern, und der Spaß bleibt auch nicht auf der Strecke. Wenn Sie dann wieder Ihre alte Kondition erlangt haben, können Sie auch wieder Tonleitern einschieben, die Sie jetzt nur dann spielen sollten, wenn Sie die Lust ganz bestimmt nicht verlieren.

Ich wünsche Ihnen aber viel Erfolg dabei - es lohnt sich!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freude darf auf keinen Fall auf der Strecke bleiben, jetzt, wo Sie sich dazu entschlossen haben, wieder loszulegen.<br />
Andererseits sollten Sie sich keinen Illusionen hingeben, genau dort wieder anknüpfen zu können, wo Sie damals aufgehört haben, obwohl vieles nur verschüttet, nicht aber verlernt sein wird.<br />
Der goldene Mittelweg ist das, was Sie wieder zum Erfolg bringen wird. Viel Material ist gut &#8211; nur welches?<br />
Ich rate zu (guten) Etüden, die möglichst interessant sein sollten. Mazas Heft 2 ist gut. Kreutzer ist ausgezeichnet. Dort haben Sie jede Menge Spielspaß, da es quasi Konzertetüden sind, trotzdem aber kümmern Sie sich um Ihre Technik.<br />
Vor allem aber: Spielen Sie langsam und sehr viel vor dem Spiegel. Die visuelle Kontrolle ist nicht zu unterschätzen. Sie merken sofort, wenn Sie Bewegungen vollführen, die so nicht akzeptabel sind.</p>
<p>Geduld benötigen Sie allerdings allemal. Haben Sie in der letzten Zeit einmal Arnold Schwarzenegger im Fernsehen gesehen? Erinnern Sie sich daran, wie er z.B. bei Terminator aussah? Ich möchte jetzt nicht auf seine schauspielerischen Fähigkeiten eingehen, aber der Körper passt sich an die jeweiligen Gegebenheiten an. Er hat einen vollkommen anderen Körperbau bekommen, aufgrund seiner Arbeit als &#8220;Gouvernator&#8221;.<br />
Wenn wir das Geigen für eine Weile einstellen, geschieht mit uns ähnliches. Dessen müssen Sie sich bewusst sein, sonst ist der Frust groß. Andererseits verlernt der Körper niemals vollkommen, was er einmal beherrschte. Genauso, wie Arnie wieder schneller Muskelpakete aufbauen könnte als andere Menschen, können Sie viel schneller wieder Ihre verloren geglaubten Fähigkeiten aufbauen als andere Menschen, die völlig neu lernen müssen.</p>
<p><b>Spielen Sie langsam</b>. Widerstehen Sie der Versuchung, &#8220;loszuschrubben&#8221;. Es ist nichts dagegen zu sagen, wenn Sie Stücke spielen, die technisch etwas unterhalb von Mendelssohn oder Sarasate angesiedelt sind, solange Sie es langsam tun. Nur so können Sie sich auch um Ihre Technik kümmern, und der Spaß bleibt auch nicht auf der Strecke. Wenn Sie dann wieder Ihre alte Kondition erlangt haben, können Sie auch wieder Tonleitern einschieben, die Sie jetzt nur dann spielen sollten, wenn Sie die Lust ganz bestimmt nicht verlieren.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen aber viel Erfolg dabei &#8211; es lohnt sich!</p>
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	<item>
		<title>By: Aneta</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/das-effiziente-uben-teil-12.html/comment-page-1#comment-1853</link>
		<dc:creator>Aneta</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 17:37:39 +0000</pubDate>
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		<description>Welches Vorgehen würden Sie mir anfangs empfehlen, um wieder reinzukommen? Ich war mal eine recht gute Amateurgeigerin (kam bis Mendelssohn-Violinkonzert, Sarasate-Zigeunerweisen), habe aber gut 10 Jahre nicht gespielt. Was soll ich tun, erstmal viel Material spielen, mit dem Risiko, Fehler einzuschleifen bzw. zu schnell Hornhaut zu kriegen etc. pp.? Und dafür dem großen Plus, wieder (hoffentlich) schnell Gefühl fürs Spielen zu kriegen? Oder lieber nur systematisch aufbauen? Ich weiß nicht, ob ich dafür den Atem und die Geduld habe, da bleibt sicher die Freude auf der Strecke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Welches Vorgehen würden Sie mir anfangs empfehlen, um wieder reinzukommen? Ich war mal eine recht gute Amateurgeigerin (kam bis Mendelssohn-Violinkonzert, Sarasate-Zigeunerweisen), habe aber gut 10 Jahre nicht gespielt. Was soll ich tun, erstmal viel Material spielen, mit dem Risiko, Fehler einzuschleifen bzw. zu schnell Hornhaut zu kriegen etc. pp.? Und dafür dem großen Plus, wieder (hoffentlich) schnell Gefühl fürs Spielen zu kriegen? Oder lieber nur systematisch aufbauen? Ich weiß nicht, ob ich dafür den Atem und die Geduld habe, da bleibt sicher die Freude auf der Strecke.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Stefan Maus</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/das-effiziente-uben-teil-12.html/comment-page-1#comment-1781</link>
		<dc:creator>Stefan Maus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 12:56:53 +0000</pubDate>
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		<description>Dann noch einmal weniger missverständlich:
Saitenwechsel werden aus dem Arm ausgeführt. Anders ausgedrückt bewegt sich der Ellenbogen rauf und runter, je nachdem, auf welcher Saite wir unterwegs sind.
Die Bewegung des Armes, die den Ellenbogen auf und ab bewegt, kommt aus dem Schultergelenk. Die Schulter selbst bleibt dabei aber unbeteiligt, sie hängt genauso locker, wie sie normalerweise bei herabhängendem Arm hängt. Keinesfalls sollten wir eine Bewegung anwenden, wie wir sie beim Achselzucken benutzen, denn das würde Verspannungen hervorrufen.
Letzteres Problem ist der Hauptgrund, weshalb ich gerne die Schulter aus dieser Überlegung herauslasse. Wenn ich als Geiger denke &lt;i&gt;der Ellenbogen muss nach oben, wenn ich auf die G-Saite möchte&lt;/i&gt;, so ist es sicherer für meine hängende Schulter und dass sie auch hängen bleibt, als wenn ich denke &lt;i&gt;ich muss mein Schultergelenk solange bewegen, bis sich mein Arm und damit der Ellenbogen in der korrekten Position befindet&lt;/i&gt;.
Die Gefahr, meine gesamte Schulter nach oben zu ziehen, ist groß, wenn ich noch nicht so lange dabei bin.
Daher rührt der Ausdruck, Saitenwechsel aus dem Ellenbogen auszuführen. Besser wäre vielleicht &lt;i&gt;mit&lt;/i&gt; dem Ellenbogen. Oder &lt;i&gt;der Ellenbogen muss rauf und runter&lt;/i&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dann noch einmal weniger missverständlich:<br />
Saitenwechsel werden aus dem Arm ausgeführt. Anders ausgedrückt bewegt sich der Ellenbogen rauf und runter, je nachdem, auf welcher Saite wir unterwegs sind.<br />
Die Bewegung des Armes, die den Ellenbogen auf und ab bewegt, kommt aus dem Schultergelenk. Die Schulter selbst bleibt dabei aber unbeteiligt, sie hängt genauso locker, wie sie normalerweise bei herabhängendem Arm hängt. Keinesfalls sollten wir eine Bewegung anwenden, wie wir sie beim Achselzucken benutzen, denn das würde Verspannungen hervorrufen.<br />
Letzteres Problem ist der Hauptgrund, weshalb ich gerne die Schulter aus dieser Überlegung herauslasse. Wenn ich als Geiger denke <i>der Ellenbogen muss nach oben, wenn ich auf die G-Saite möchte</i>, so ist es sicherer für meine hängende Schulter und dass sie auch hängen bleibt, als wenn ich denke <i>ich muss mein Schultergelenk solange bewegen, bis sich mein Arm und damit der Ellenbogen in der korrekten Position befindet</i>.<br />
Die Gefahr, meine gesamte Schulter nach oben zu ziehen, ist groß, wenn ich noch nicht so lange dabei bin.<br />
Daher rührt der Ausdruck, Saitenwechsel aus dem Ellenbogen auszuführen. Besser wäre vielleicht <i>mit</i> dem Ellenbogen. Oder <i>der Ellenbogen muss rauf und runter</i>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Elisabeth</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/das-effiziente-uben-teil-12.html/comment-page-1#comment-1780</link>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 10:27:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde den Satz &quot;Grundsätzlich werden Saitenwechsel aus dem Ellenbogen ausgeführt&quot; mindestens missverständlich.
Beim Saitenwechsel ist - so er langsam ausgeführt werden kann - auf jeden Fall die Schulter beteiligt, wie auch der Satz &quot;Die Saitenwechsel führen Sie wie gewohnt aus dem ganzen Arm aus&quot; anzeigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde den Satz &#8220;Grundsätzlich werden Saitenwechsel aus dem Ellenbogen ausgeführt&#8221; mindestens missverständlich.<br />
Beim Saitenwechsel ist &#8211; so er langsam ausgeführt werden kann &#8211; auf jeden Fall die Schulter beteiligt, wie auch der Satz &#8220;Die Saitenwechsel führen Sie wie gewohnt aus dem ganzen Arm aus&#8221; anzeigt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Stefan Maus</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/das-effiziente-uben-teil-12.html/comment-page-1#comment-1779</link>
		<dc:creator>Stefan Maus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 10:05:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sdmaus.com/geigenblog/?p=801#comment-1779</guid>
		<description>Ziemlich richtig...
Mehr oder weniger reine Handbewegungen finden in der oberen Hälfte bis Mitte des Bogens statt. Schon der höheren Geschwindigkeit wegen, andernfalls würden diese Saitenwechsel keinen Sinn machen.
Mit dem ganzen Arm (aus dem Ellenbogen) vollführen wir die Saitenwechsel allerdings überall. Denn die Geschwindigkeit wird deutlich langsamer sein, sonst würden wir ja wieder aus dem Handgelenk &quot;schütteln&quot; bzw. &quot;winken&quot;.
Die Saitenwechsel aus dem Handgelenk sind ein Sonderfall, eine Ausnahme, wenn wir anders nicht weiterkommen. An allen anderen Stellen spielen wir die Saitenwechsel aus dem Ellenbogen, egal ob an der Spitze, in der Mitte oder am Frosch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ziemlich richtig&#8230;<br />
Mehr oder weniger reine Handbewegungen finden in der oberen Hälfte bis Mitte des Bogens statt. Schon der höheren Geschwindigkeit wegen, andernfalls würden diese Saitenwechsel keinen Sinn machen.<br />
Mit dem ganzen Arm (aus dem Ellenbogen) vollführen wir die Saitenwechsel allerdings überall. Denn die Geschwindigkeit wird deutlich langsamer sein, sonst würden wir ja wieder aus dem Handgelenk &#8220;schütteln&#8221; bzw. &#8220;winken&#8221;.<br />
Die Saitenwechsel aus dem Handgelenk sind ein Sonderfall, eine Ausnahme, wenn wir anders nicht weiterkommen. An allen anderen Stellen spielen wir die Saitenwechsel aus dem Ellenbogen, egal ob an der Spitze, in der Mitte oder am Frosch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Tabea</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/das-effiziente-uben-teil-12.html/comment-page-1#comment-1773</link>
		<dc:creator>Tabea</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 18:18:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sdmaus.com/geigenblog/?p=801#comment-1773</guid>
		<description>Ich hätte da noch eine Ergänzung: Führt man den Saitenwechsel mit mehr oder weniger reinen Handbewegungen aus, also aus dem Handgelenk heraus, spielt man mit dem oberen Bereich des Bogens (also je schneller desto mehr an der Spitze), umgekehrt, arbeitet man mit vollem Ellbogen, so wird in der unteren Hälfte gespielt.

Richtig oder voll daneben?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte da noch eine Ergänzung: Führt man den Saitenwechsel mit mehr oder weniger reinen Handbewegungen aus, also aus dem Handgelenk heraus, spielt man mit dem oberen Bereich des Bogens (also je schneller desto mehr an der Spitze), umgekehrt, arbeitet man mit vollem Ellbogen, so wird in der unteren Hälfte gespielt.</p>
<p>Richtig oder voll daneben?!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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