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	<title>Comments on: Das Lampenfieber Teil 4</title>
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	<description>Tips und Informationen rund um die Violine</description>
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		<title>By: Uwe Hampel</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/das-lampenfieber-teil-4.html/comment-page-1#comment-4760</link>
		<dc:creator>Uwe Hampel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:10:23 +0000</pubDate>
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		<description>Lampenfieber

Menschliches Empfinden wird zu 90 Prozent durch unbewusste Prozesse gesteuert. Denn sonst könnte jeder einfach statt Lampenfieber &quot;Freude auf den Auftritt&quot; empfinden.

Deshalb ist wenig hilfreich, sich auf der bewussten Ebene mit dieser Einschränkung zu befassen.

Richtet man seine Aufmerksamkeit auf den unbewussten Prozess, der Lampenfieber entstehen lässt, findet man auch sehr schnell Ressourcen,  um den Prozess zu verändern. 

Die gute Nachricht: Die Veränderungsarbeit auf der unbewussten Ebene geht wahnsinnig schnell.

Viele Grüße
Uwe Hampel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lampenfieber</p>
<p>Menschliches Empfinden wird zu 90 Prozent durch unbewusste Prozesse gesteuert. Denn sonst könnte jeder einfach statt Lampenfieber &#8220;Freude auf den Auftritt&#8221; empfinden.</p>
<p>Deshalb ist wenig hilfreich, sich auf der bewussten Ebene mit dieser Einschränkung zu befassen.</p>
<p>Richtet man seine Aufmerksamkeit auf den unbewussten Prozess, der Lampenfieber entstehen lässt, findet man auch sehr schnell Ressourcen,  um den Prozess zu verändern. </p>
<p>Die gute Nachricht: Die Veränderungsarbeit auf der unbewussten Ebene geht wahnsinnig schnell.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Uwe Hampel</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>By: Violinplayer</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/das-lampenfieber-teil-4.html/comment-page-1#comment-3867</link>
		<dc:creator>Violinplayer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 15:30:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sdmaus.com/geigenblog/?p=754#comment-3867</guid>
		<description>Hallo!

Zunächst einmal ein herzliches Dankeschön für diese &quot;Tipps&quot; gegen Bogenzittern. Ich bin Teenager und spiele seit ca. 7 Jahren. Das Problem &quot;Bogenzittern&quot; tauchte erst auf als ich in die Pubertät kam. Davor habe ich meist selbst vor deutlich größerem Publikum nie Aufregung gehabt und wenn dann in einem überschaubaren Maße. Jetzt jedoch habe ich schon mehrere Auftritte hinter mir, wo ich einfach nur froh bin, dass sie nicht noch vor mir liegen...

Wenn ich in aller Kürze noch einmal die Tipps zusammenfasse:
1. Muskeln entspannen (Daumen und Mittelfinger locker halten),
2. Schneller Streichen und eventuell kein Kaffee trinken,
3. Bogendruck manipulieren, nicht zu stark drücken, sondern Ellenbogen fallen lassen,
4. Atmung kontrollieren, tief ein- und ausatmen (2 sek Zustand beibehalten).

1. Das Problem ist bei 1. das man nie bewusst verkrampft, es geschieht einfach. Ich habe noch nie genau drauf geachtet, aber der Bogen zittert meist schon vor dem ersten Ton. Das kann sich meist noch zum Guten wenden, aber oft bleibt es bei dem Zustand. Das lockere Handgefühl, das eigentlich für ein flüssiges Streichen sehr wichtig ist, erscheint einem in diesem Moment als lose Haltung mit der Gefahr, den Bogen zu verlieren. Man spannt also immer wieder an. Vielleicht kann man dies aber kontrollieren, wenn es einem jetzt bewusst ist.

2. Kein Kaffee trinken, klar. Wobei der Kaffee gar keinen so großen Einfluss hat, bei mir zumindest. Ist man aufgeregt, ist man es. Ist man es nicht, ist man es auch nicht. Klar, Koffein kann anspannen, aber es ist kein allzu großer Faktor. Allein durch das nicht Kaffeetrinken wird die Aufregung nicht weg sein. Das Herz bumpert trotzdem, als wären 100 Liter Kaffee getrunken worden.
Das mit dem schneller Streichen ist ein sehr guter Tipp, das habe ich auch schon bei mir gemerkt. Schnelle Teile des Stücks laufen viel besser, meist zittert der Bogen eben NUR bei den langen Tönen (4 Schläge und mehr, oft im Orchester der Fall). Umso mehr bekommt man dann aber vor diesen Angst. Mein Tipp wäre hier einfach immer nur schnelle Stücke vorzuspielen. Hier kann zwar auch was schief laufen, aber die Aufregung ist weniger auffällig.

3. Nicht so stark drücken ... hmm... tja, das ist so eine Sache. Wenn da Forte (laut) steht und man spielt leiser als die Beigleitung (bei einem Duo). Man muss schauen, dass man lockerer spielt, &quot;luftiger&quot;. Und ja, vielleicht auch weniger drücken, wobei das ist eigentlich klar, denn bei starkem Druck kommt ja eh nichts Klares raus.
Mit dem Ellenbogenfall habe ich auch schon ein paar Mal gearbeitet. Man sieht, ich kenn mich hier leider wirklich aus... Manchmal hilft es auch NUR in der oberen Hälfte zu spielen, aber das ist genauso idiotisch wie der Ellenbogenfall. Es mag helfen, aber für schnelle Seitenwechsel ist es abträglich. Und außerdem ist ein gefallener rechter Arm eine völlig falsche Haltung. Trotzdem; wenn es drauf ankäme, würde auch das zählen, denn es funktioniert.

4. Atmung kontrollieren - Der klassische Tipp, auch hier ganz stark hervorgehoben. Nun, es soll tatsächlich funktionieren. Im Moment des Auftritts scheine ich noch nicht einmal dazu fähig zu sein, aber das nächste mal werde ich darauf noch mehr achten. Unter Profis klappt das wohl 1a. Bei mir hat es bisher nur einen sehr geringen Effekt, zumal ich auch eh eher kein &quot;Musikatmer&quot; bin (also mit der Musik im Einklang aus- und einatmen). Der Effekt soll sehr groß sein? Ich probiere es auf jeden Fall.

Meine Tipps wären:

1. Im Orchester eher weiter hinten sitzten. Nicht verstecken, aber hinten fühlt man sich oft wohler und nicht so im Rampenlicht.
2. Nicht neben der Bühne auf den Auftritt warten. Einfach solange proben, bis man dran ist. Wenn man sieht, wie &quot;gut&quot; die anderen sind, wird man meist noch aufgeregter.
3. Überlegen WO und WAS man spielt (und damit vor WEM). Am besten Etwas, was allen gefallen könnte und an einem Ort, wo viele eben das Instrument gar nicht bzw. kaum kennen (Schule, nicht an der Musikschule bsp.). Eher &quot;wilde&quot;, schnelle Stücke wählen, die ein kurzes, bis gar kein Vorspiel haben.
4. Dann gut ausschlafen und auch sonst alles tun, was man vor einer Prüfung auch tun würde (üben etc.).

Ok das wars auch schon. Danke noch einmal viel Erfolg für alle Bogenzitterer! :-)

P.S. Toller Blog, ich werde ihn zukünftig mal öfter besuchen.
S. Brehmer ignorieren, ist sicher Betrug oder Ähnliches!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Zunächst einmal ein herzliches Dankeschön für diese &#8220;Tipps&#8221; gegen Bogenzittern. Ich bin Teenager und spiele seit ca. 7 Jahren. Das Problem &#8220;Bogenzittern&#8221; tauchte erst auf als ich in die Pubertät kam. Davor habe ich meist selbst vor deutlich größerem Publikum nie Aufregung gehabt und wenn dann in einem überschaubaren Maße. Jetzt jedoch habe ich schon mehrere Auftritte hinter mir, wo ich einfach nur froh bin, dass sie nicht noch vor mir liegen&#8230;</p>
<p>Wenn ich in aller Kürze noch einmal die Tipps zusammenfasse:<br />
1. Muskeln entspannen (Daumen und Mittelfinger locker halten),<br />
2. Schneller Streichen und eventuell kein Kaffee trinken,<br />
3. Bogendruck manipulieren, nicht zu stark drücken, sondern Ellenbogen fallen lassen,<br />
4. Atmung kontrollieren, tief ein- und ausatmen (2 sek Zustand beibehalten).</p>
<p>1. Das Problem ist bei 1. das man nie bewusst verkrampft, es geschieht einfach. Ich habe noch nie genau drauf geachtet, aber der Bogen zittert meist schon vor dem ersten Ton. Das kann sich meist noch zum Guten wenden, aber oft bleibt es bei dem Zustand. Das lockere Handgefühl, das eigentlich für ein flüssiges Streichen sehr wichtig ist, erscheint einem in diesem Moment als lose Haltung mit der Gefahr, den Bogen zu verlieren. Man spannt also immer wieder an. Vielleicht kann man dies aber kontrollieren, wenn es einem jetzt bewusst ist.</p>
<p>2. Kein Kaffee trinken, klar. Wobei der Kaffee gar keinen so großen Einfluss hat, bei mir zumindest. Ist man aufgeregt, ist man es. Ist man es nicht, ist man es auch nicht. Klar, Koffein kann anspannen, aber es ist kein allzu großer Faktor. Allein durch das nicht Kaffeetrinken wird die Aufregung nicht weg sein. Das Herz bumpert trotzdem, als wären 100 Liter Kaffee getrunken worden.<br />
Das mit dem schneller Streichen ist ein sehr guter Tipp, das habe ich auch schon bei mir gemerkt. Schnelle Teile des Stücks laufen viel besser, meist zittert der Bogen eben NUR bei den langen Tönen (4 Schläge und mehr, oft im Orchester der Fall). Umso mehr bekommt man dann aber vor diesen Angst. Mein Tipp wäre hier einfach immer nur schnelle Stücke vorzuspielen. Hier kann zwar auch was schief laufen, aber die Aufregung ist weniger auffällig.</p>
<p>3. Nicht so stark drücken &#8230; hmm&#8230; tja, das ist so eine Sache. Wenn da Forte (laut) steht und man spielt leiser als die Beigleitung (bei einem Duo). Man muss schauen, dass man lockerer spielt, &#8220;luftiger&#8221;. Und ja, vielleicht auch weniger drücken, wobei das ist eigentlich klar, denn bei starkem Druck kommt ja eh nichts Klares raus.<br />
Mit dem Ellenbogenfall habe ich auch schon ein paar Mal gearbeitet. Man sieht, ich kenn mich hier leider wirklich aus&#8230; Manchmal hilft es auch NUR in der oberen Hälfte zu spielen, aber das ist genauso idiotisch wie der Ellenbogenfall. Es mag helfen, aber für schnelle Seitenwechsel ist es abträglich. Und außerdem ist ein gefallener rechter Arm eine völlig falsche Haltung. Trotzdem; wenn es drauf ankäme, würde auch das zählen, denn es funktioniert.</p>
<p>4. Atmung kontrollieren &#8211; Der klassische Tipp, auch hier ganz stark hervorgehoben. Nun, es soll tatsächlich funktionieren. Im Moment des Auftritts scheine ich noch nicht einmal dazu fähig zu sein, aber das nächste mal werde ich darauf noch mehr achten. Unter Profis klappt das wohl 1a. Bei mir hat es bisher nur einen sehr geringen Effekt, zumal ich auch eh eher kein &#8220;Musikatmer&#8221; bin (also mit der Musik im Einklang aus- und einatmen). Der Effekt soll sehr groß sein? Ich probiere es auf jeden Fall.</p>
<p>Meine Tipps wären:</p>
<p>1. Im Orchester eher weiter hinten sitzten. Nicht verstecken, aber hinten fühlt man sich oft wohler und nicht so im Rampenlicht.<br />
2. Nicht neben der Bühne auf den Auftritt warten. Einfach solange proben, bis man dran ist. Wenn man sieht, wie &#8220;gut&#8221; die anderen sind, wird man meist noch aufgeregter.<br />
3. Überlegen WO und WAS man spielt (und damit vor WEM). Am besten Etwas, was allen gefallen könnte und an einem Ort, wo viele eben das Instrument gar nicht bzw. kaum kennen (Schule, nicht an der Musikschule bsp.). Eher &#8220;wilde&#8221;, schnelle Stücke wählen, die ein kurzes, bis gar kein Vorspiel haben.<br />
4. Dann gut ausschlafen und auch sonst alles tun, was man vor einer Prüfung auch tun würde (üben etc.).</p>
<p>Ok das wars auch schon. Danke noch einmal viel Erfolg für alle Bogenzitterer! <img src='http://www.sdmaus.com/geigenblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>P.S. Toller Blog, ich werde ihn zukünftig mal öfter besuchen.<br />
S. Brehmer ignorieren, ist sicher Betrug oder Ähnliches!</p>
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	<item>
		<title>By: Aufklärer</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/das-lampenfieber-teil-4.html/comment-page-1#comment-3770</link>
		<dc:creator>Aufklärer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 14:44:32 +0000</pubDate>
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		<description>Das &quot;Tool&quot; ist wieder so eine verkappte Werbeanzeige für Dinge, die viel versprechen, aber doch nie helfen und sowieso keiner braucht. Hier wird wieder mit den Ängsten und Sorgen von Leuten gespielt. Ausserdem: Wenn das wirklich gratis sein soll, dann würde man den Download auch ohne Daten zu hinterlassen herunterladen können! Wer sich so reißerisch darstellt, führt sicher nichts gutes im Schilde, davon kann man sicher ausgehen....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;Tool&#8221; ist wieder so eine verkappte Werbeanzeige für Dinge, die viel versprechen, aber doch nie helfen und sowieso keiner braucht. Hier wird wieder mit den Ängsten und Sorgen von Leuten gespielt. Ausserdem: Wenn das wirklich gratis sein soll, dann würde man den Download auch ohne Daten zu hinterlassen herunterladen können! Wer sich so reißerisch darstellt, führt sicher nichts gutes im Schilde, davon kann man sicher ausgehen&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: S. Brehmer</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/das-lampenfieber-teil-4.html/comment-page-1#comment-3324</link>
		<dc:creator>S. Brehmer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 16:33:26 +0000</pubDate>
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		<description>Klasse Bericht über Lampenfieber. Ich habe auch darunter gelitten, bis ich dieses Tool gefunden habe. Ich habe das Audio auf meinem Handy und höre es immer an, bevor ich einen Auftritt habe. Innerhalb von 10 Minuten werde ich viel ruhiger.

Das Tool gibt es gratis zum downloaden unter http://www.nie-wieder-lampenfieber.de 

LG Sandra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klasse Bericht über Lampenfieber. Ich habe auch darunter gelitten, bis ich dieses Tool gefunden habe. Ich habe das Audio auf meinem Handy und höre es immer an, bevor ich einen Auftritt habe. Innerhalb von 10 Minuten werde ich viel ruhiger.</p>
<p>Das Tool gibt es gratis zum downloaden unter <a href="http://www.nie-wieder-lampenfieber.de" rel="nofollow">http://www.nie-wieder-lampenfieber.de</a> </p>
<p>LG Sandra</p>
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	<item>
		<title>By: S. Brehmer</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/das-lampenfieber-teil-4.html/comment-page-1#comment-3323</link>
		<dc:creator>S. Brehmer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 16:32:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.sdmaus.com/geigenblog/?p=754#comment-3323</guid>
		<description>Klasse Bericht über Lampenfieber. Ich habe auch darunter gelitten, bis ich dieses Tool gefunden habe. Ich habe das Audio auf meinem Handy und höre es immer an, bevor ich einen Auftritt habe. Innerhalb von 10 Minuten werde ich viel ruhiger.

Das Tool gibt es gratis zum downloaden unter http://www.nie-wieder-lampenfieber.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klasse Bericht über Lampenfieber. Ich habe auch darunter gelitten, bis ich dieses Tool gefunden habe. Ich habe das Audio auf meinem Handy und höre es immer an, bevor ich einen Auftritt habe. Innerhalb von 10 Minuten werde ich viel ruhiger.</p>
<p>Das Tool gibt es gratis zum downloaden unter <a href="http://www.nie-wieder-lampenfieber.de" rel="nofollow">http://www.nie-wieder-lampenfieber.de</a></p>
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