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	<title>Comments on: Das Vibrato Teil 3</title>
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	<description>Tips und Informationen rund um die Violine</description>
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		<title>By: Tabea</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/das-vibrato-teil-3.html/comment-page-1#comment-68</link>
		<dc:creator>Tabea</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 10:25:58 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für die schnelle und eindeutige Antwort!!! 
lg Tabea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die schnelle und eindeutige Antwort!!!<br />
lg Tabea</p>
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		<title>By: Stefan Maus</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/das-vibrato-teil-3.html/comment-page-1#comment-67</link>
		<dc:creator>Stefan Maus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 08:25:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ich teile Galamians Meinung nicht, was das Vibrato angeht. Galamian vertritt ohnehin eine etwas andere Vibrato-Technik als die allgemein unterrichtete. Ich hatte das im ersten Teil auch schon einmal angedeutet.
Die gängige Lehrmeinung geht davon aus, dass wir die Finger so setzen, wie wir auch normalerweise greifen. Was auch insofern Sinn macht, als wir dann nicht &quot;umgreifen&quot; müssen, nur weil wir die Note vibrieren wollen.
Ich persönlich möchte jederzeit vibrieren können, ohne deshalb den Finger umstellen zu müssen.
Die Fingerstreckung und -beugung erfolgt so, wie es das Gelenk erlaubt. Auch in diesem Fall - so auch die allgemein unterrichtete Version - sollte nicht extra die Handstellung verändert werden, nur weil wir vibrieren wollen. Das würde ein einziges Hin- und Herschieben der Hand bedeuten. Wenn ich auf einer langen Schlussnote etwas verändere, ist das eine andere Sache, aber ich kann nicht mitten im Stück ständig hin- und herpendeln.
Generell sollten die Finger ziemlich mittig die Saite berühren und nicht verkantet oder verschoben. Das ist normalerweise der härteste Punkt der Fingerkuppe, und das ist besonders in Läufen wichtig, da wir ein klareres, präziseres Klangergebnis erhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich teile Galamians Meinung nicht, was das Vibrato angeht. Galamian vertritt ohnehin eine etwas andere Vibrato-Technik als die allgemein unterrichtete. Ich hatte das im ersten Teil auch schon einmal angedeutet.<br />
Die gängige Lehrmeinung geht davon aus, dass wir die Finger so setzen, wie wir auch normalerweise greifen. Was auch insofern Sinn macht, als wir dann nicht &#8220;umgreifen&#8221; müssen, nur weil wir die Note vibrieren wollen.<br />
Ich persönlich möchte jederzeit vibrieren können, ohne deshalb den Finger umstellen zu müssen.<br />
Die Fingerstreckung und -beugung erfolgt so, wie es das Gelenk erlaubt. Auch in diesem Fall &#8211; so auch die allgemein unterrichtete Version &#8211; sollte nicht extra die Handstellung verändert werden, nur weil wir vibrieren wollen. Das würde ein einziges Hin- und Herschieben der Hand bedeuten. Wenn ich auf einer langen Schlussnote etwas verändere, ist das eine andere Sache, aber ich kann nicht mitten im Stück ständig hin- und herpendeln.<br />
Generell sollten die Finger ziemlich mittig die Saite berühren und nicht verkantet oder verschoben. Das ist normalerweise der härteste Punkt der Fingerkuppe, und das ist besonders in Läufen wichtig, da wir ein klareres, präziseres Klangergebnis erhalten.</p>
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		<title>By: Tabea</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/das-vibrato-teil-3.html/comment-page-1#comment-66</link>
		<dc:creator>Tabea</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2008 07:54:59 +0000</pubDate>
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		<description>Nach Galaman sollte zusätzlich beim Aufsetzen der Fingerkuppe darauf geachtet werden, dass der Finger leicht nach rechts (also auf uns zu) auf der Saite gezogen wird, so dass die Fingerkuppe die Saite nicht mittig berührt, sondern mehr links. Außerdem sollte beim Vibrieren die Fingerstreckung/-Beugung dann mehr im spitzen Winkel zur Saite und nicht parallel erfolgen.
Sind das nun übertriebene Feinheiten, oder sollte man von Anfang (also der ersten Geigenstunde) an tatsächlich beim Aufstellen der Finger diese Regel beachten?

lg Tabea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Galaman sollte zusätzlich beim Aufsetzen der Fingerkuppe darauf geachtet werden, dass der Finger leicht nach rechts (also auf uns zu) auf der Saite gezogen wird, so dass die Fingerkuppe die Saite nicht mittig berührt, sondern mehr links. Außerdem sollte beim Vibrieren die Fingerstreckung/-Beugung dann mehr im spitzen Winkel zur Saite und nicht parallel erfolgen.<br />
Sind das nun übertriebene Feinheiten, oder sollte man von Anfang (also der ersten Geigenstunde) an tatsächlich beim Aufstellen der Finger diese Regel beachten?</p>
<p>lg Tabea</p>
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