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	<title>Comments on: Die Billigheimer</title>
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	<description>Tips und Informationen rund um die Violine</description>
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		<title>By: Olaf</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/die-billigheimer.html/comment-page-1#comment-4766</link>
		<dc:creator>Olaf</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 23:41:02 +0000</pubDate>
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		<description>Finde hier viele sinnvolle Gedanken. Für die meisten Käufer in Deutschland dürfte es ja zuviel verlangt sein, sich in die komplizierte Materie einzuarbeiten, welche Instrumente aus China für welchen Zweck etwas taugen und welche Instrumente aus China für keinen Zweck etwas taugen (also z.B. die oben genannten 90 EUR-Geigen).
Ich persönlich habe in Einkaufs-Verantwortung für eine Musikschule und einige Streicherklassen im Direktimport viel ausprobieren können, auch Lehrgeld gezahlt, aber im Ganzen gesehen sehr schöne handwerklich gebaute Instrumente für Schüler bekommen. Dabei habe ich 9 verschiedene chinesische Werkstätten ausprobiert...
Für Käufer, die eben mal 1 Instrument für sich oder ihr Kind kaufen wollen, ist diese Methode sicher riskant: Ohne Erfahrungen kann man halt Glück haben oder Pech.
Da gibt es aber eine Reihe deutscher Händler, die ehrlicherweise sagen, wo ihre Instrumente herkommen und dann auch Garantie für die chinesischen Instrumente geben. Es kostet eben nur etwas mehr, als beim Direktkauf in China.
Was ich allerdings gar nicht leiden kann ist, wenn deutsche Händler so tun, als würde es um ein deutsches Instrument gehen, obwohl es aus China ist. Anders ist nicht erklärbar, wie Andreas von einer deutschen Geige für 300 EUR reden kann. Man nehme doch nur einmal deutschen Stundenlohn von vielleicht niedrig angesetzten 20 EUR, und dann kann man sich denken, dass in 10 - 15 Stunden keine Geige entstehen kann, von den Materialkosten ganz zu schweigen.
Ein Baden-Württemberger Geigenbauer auf der Frankfurter Musikmesse 2011 an einem chinesischen Stand: &quot;Das sind doch gute Instrumente, da mache ich noch ein wenig dran, so etwa 20%, damit ich rechtlich abgesichert bin, und dann klebe ich meinen Zettel rein.&quot; Ich bin froh, dass ich mir den Namen des Geigenbauers nicht gemerkt habe...
Andere schreiben verschämt: &quot;Für uns gebaut.&quot; (ohne Angabe wo, das muss man sich dann denken...).
Oder es wird verschwiegen, dass auch ein Taiwanesischer Geigenbauer in China fertigen lässt, schließlich klingt Taiwan immer noch besser, als China.
Oder die Selbstdarstellung einer Chinesischen Firma: Wir haben zehntausende weiße Geigen (also 3/4 fertige Instrumente ohne Lackierung) an europäische Werkstätten geliefert (und man kann sich denken, dass die dann als europäische Instrumente auf den Markt kamen).
Ehrlichkeit über die Quellen der Instrumente würde einiges im Markt und im Ruf der chinesischen Instrumente ändern!
Wünsche allen Lesern ein gut klingendes Instrument, egal woher!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finde hier viele sinnvolle Gedanken. Für die meisten Käufer in Deutschland dürfte es ja zuviel verlangt sein, sich in die komplizierte Materie einzuarbeiten, welche Instrumente aus China für welchen Zweck etwas taugen und welche Instrumente aus China für keinen Zweck etwas taugen (also z.B. die oben genannten 90 EUR-Geigen).<br />
Ich persönlich habe in Einkaufs-Verantwortung für eine Musikschule und einige Streicherklassen im Direktimport viel ausprobieren können, auch Lehrgeld gezahlt, aber im Ganzen gesehen sehr schöne handwerklich gebaute Instrumente für Schüler bekommen. Dabei habe ich 9 verschiedene chinesische Werkstätten ausprobiert&#8230;<br />
Für Käufer, die eben mal 1 Instrument für sich oder ihr Kind kaufen wollen, ist diese Methode sicher riskant: Ohne Erfahrungen kann man halt Glück haben oder Pech.<br />
Da gibt es aber eine Reihe deutscher Händler, die ehrlicherweise sagen, wo ihre Instrumente herkommen und dann auch Garantie für die chinesischen Instrumente geben. Es kostet eben nur etwas mehr, als beim Direktkauf in China.<br />
Was ich allerdings gar nicht leiden kann ist, wenn deutsche Händler so tun, als würde es um ein deutsches Instrument gehen, obwohl es aus China ist. Anders ist nicht erklärbar, wie Andreas von einer deutschen Geige für 300 EUR reden kann. Man nehme doch nur einmal deutschen Stundenlohn von vielleicht niedrig angesetzten 20 EUR, und dann kann man sich denken, dass in 10 &#8211; 15 Stunden keine Geige entstehen kann, von den Materialkosten ganz zu schweigen.<br />
Ein Baden-Württemberger Geigenbauer auf der Frankfurter Musikmesse 2011 an einem chinesischen Stand: &#8220;Das sind doch gute Instrumente, da mache ich noch ein wenig dran, so etwa 20%, damit ich rechtlich abgesichert bin, und dann klebe ich meinen Zettel rein.&#8221; Ich bin froh, dass ich mir den Namen des Geigenbauers nicht gemerkt habe&#8230;<br />
Andere schreiben verschämt: &#8220;Für uns gebaut.&#8221; (ohne Angabe wo, das muss man sich dann denken&#8230;).<br />
Oder es wird verschwiegen, dass auch ein Taiwanesischer Geigenbauer in China fertigen lässt, schließlich klingt Taiwan immer noch besser, als China.<br />
Oder die Selbstdarstellung einer Chinesischen Firma: Wir haben zehntausende weiße Geigen (also 3/4 fertige Instrumente ohne Lackierung) an europäische Werkstätten geliefert (und man kann sich denken, dass die dann als europäische Instrumente auf den Markt kamen).<br />
Ehrlichkeit über die Quellen der Instrumente würde einiges im Markt und im Ruf der chinesischen Instrumente ändern!<br />
Wünsche allen Lesern ein gut klingendes Instrument, egal woher!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Christiane Müller</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/die-billigheimer.html/comment-page-1#comment-4006</link>
		<dc:creator>Christiane Müller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 19:43:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ich besitze zwei Geigen. Eine uralte, 19. Jh., auf der ich es vor vielen Jahren erstmalig gelernt habe (vorher hatte ich ne 3/4 Geige unbekannter Herkunft, die besitze ich nicht mehr) und seit ein paar Monaten, als ich nach einer halben Ewigkeit wieder angefangen habe, habe ich mir ein Set von Gewa zugelegt, um die 700 € also ne bessere Set-Geige.
Was meine Eltern damals für die alte hingelegt haben weiß ich nicht. Ich kam jedenfall als Kind mit dem Teil schlecht klar, inzwischen geht es besser.
Ich meine: Vergesst die PReisdiskussion. Eine Geige muss man in die Hand nehmen, los spielen, und wenn sich das gut anfühlt und gut klingt, dann ist es okay, egal ob alte Geige, Gewa, China oder weiß Gott was. Und dann muss das Teil auch keine 2000 € kosten. WObei ich jetzt auch bereit gewesen wäre, die hinzublättern, wenn ich mich mit dieser Preisklasse echt besser gefühlt hätte als mit dem Gewa-Teil. Dem war aber nicht so...
Außerdem: Saiten und Bogen finde ich mindestens genauso wichtig. Auf meiner neuen hab ich den Lieferzustand - Thomastik Vision, ist für den Moment okay. Auf der alten hab ich neu aufgezogen eine &quot;Wiener Melange&quot;, und die klingt auf dem Instrument wesentlich besser als die Stahlsaiten die vorher drauf waren. Mit einer Geige muss man einfach Freundschaft schließen und da ist der Preis eine relativ unwesentliche Größe, find ich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich besitze zwei Geigen. Eine uralte, 19. Jh., auf der ich es vor vielen Jahren erstmalig gelernt habe (vorher hatte ich ne 3/4 Geige unbekannter Herkunft, die besitze ich nicht mehr) und seit ein paar Monaten, als ich nach einer halben Ewigkeit wieder angefangen habe, habe ich mir ein Set von Gewa zugelegt, um die 700 € also ne bessere Set-Geige.<br />
Was meine Eltern damals für die alte hingelegt haben weiß ich nicht. Ich kam jedenfall als Kind mit dem Teil schlecht klar, inzwischen geht es besser.<br />
Ich meine: Vergesst die PReisdiskussion. Eine Geige muss man in die Hand nehmen, los spielen, und wenn sich das gut anfühlt und gut klingt, dann ist es okay, egal ob alte Geige, Gewa, China oder weiß Gott was. Und dann muss das Teil auch keine 2000 € kosten. WObei ich jetzt auch bereit gewesen wäre, die hinzublättern, wenn ich mich mit dieser Preisklasse echt besser gefühlt hätte als mit dem Gewa-Teil. Dem war aber nicht so&#8230;<br />
Außerdem: Saiten und Bogen finde ich mindestens genauso wichtig. Auf meiner neuen hab ich den Lieferzustand &#8211; Thomastik Vision, ist für den Moment okay. Auf der alten hab ich neu aufgezogen eine &#8220;Wiener Melange&#8221;, und die klingt auf dem Instrument wesentlich besser als die Stahlsaiten die vorher drauf waren. Mit einer Geige muss man einfach Freundschaft schließen und da ist der Preis eine relativ unwesentliche Größe, find ich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Albert</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/die-billigheimer.html/comment-page-1#comment-3434</link>
		<dc:creator>Albert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 15:39:02 +0000</pubDate>
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		<description>Schade, dass so viele so undifferenziert über das Thema &quot;Chinageigen&quot; schwadronieren. Dass es auch anders geht zeigt dieser schöne Beitrag des Bayerischen Rundfunks aus dem Magazin &quot;Taktlos&quot;:

http://www.nmz.de/taktlos/archiv/2009/01/130-stradivari-larifari/

Dort wird nämlich argumentiert, dass es sehr wohl - wie auch deutschte Geigenbauer zugeben, gute chinesische Instrumente gibt. Nur eben nicht für 80 Euronen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, dass so viele so undifferenziert über das Thema &#8220;Chinageigen&#8221; schwadronieren. Dass es auch anders geht zeigt dieser schöne Beitrag des Bayerischen Rundfunks aus dem Magazin &#8220;Taktlos&#8221;:</p>
<p><a href="http://www.nmz.de/taktlos/archiv/2009/01/130-stradivari-larifari/" rel="nofollow">http://www.nmz.de/taktlos/archiv/2009/01/130-stradivari-larifari/</a></p>
<p>Dort wird nämlich argumentiert, dass es sehr wohl &#8211; wie auch deutschte Geigenbauer zugeben, gute chinesische Instrumente gibt. Nur eben nicht für 80 Euronen!</p>
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	<item>
		<title>By: Andreas</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/die-billigheimer.html/comment-page-1#comment-2757</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 10:43:37 +0000</pubDate>
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		<description>Erstmal: Der Blog ist ausgezeichnet. Weiter so.

Zum Thema China-Geigen möchte ich mich ebenfalls kurz äußern, denn ich halte das Thema für wichtig. Im Internet liest man immer wieder Hinweise darauf, brauchbare Schülergeigen gebe es erst ab einem bestimmten Betrag, wobei sich die Schreiber auch nie auf einen einheitlichen Betrag einigen können (auf Site a liest man 200 EUR, auf Site b sind es dann schon 500 EUR). Dasselbe Phänomen tritt auf, wenn man nach dem Thema Saiten sucht. Jeder Geigenspieler macht mit bestimmten Saiten auf bestimmten Instrumenten bestimmte Erfahrungen und äußert diese. Dabei kristallisiert sich heraus, dass nicht jede &quot;Top-Saite&quot; auf jedem Instrument gleichermaßen &quot;top&quot; klingt. &quot;Die&quot; Saite für die eigene Geige gibt es anscheinend gar nicht.
Und genauso wird es auch &quot;die&quot; Geige für die eigenen Ansprüche nicht geben. Ich habe mittlerweile die 40 überschritten. Spiele seit über 30 Jahren Akkordeon, Klavier, Kirchenorgel und wollte nun endlich, endlich auch die Violine kennen lernen. Um finanziell nichts zu riskieren, habe ich mir bei Ebäh erstmal eine dieser &quot;super Schnäppchen&quot; aus Fernost kommen lassen: Geige, Bogen, Koffer, Kolophonium für summa 59,90 EUR. Der Koffer war erstklassig verarbeitet, stinkt aber noch heute bestialisch nach allen möglichen Chemikalien. Der Bogen ist fehlerfrei! Zum Kolophonium kann ich nichts sagen, außer dass es &quot;wirkt&quot;. Die Geige selbst ist ausgezeichnet verarbeitet - im Vergleich zu der wesentlich teureren Nachfolgerin, die ich mir kürzlich angeschafft habe, deutlich sauberer. Die Oberfläche zeigte keinen einzigen auch noch so kleinen Fehler! Bereits meine ersten Übungen auf dem Schnäppchen zeigten, dass diese Geige durchaus brauchbar war und für den ganz unbedarften ersten Einstieg vollkommen in Ordnung!

Dennoch habe ich diese Geige mittlerweile wieder abgelegt, da sie trotz aller Brauchbarkeit die Stimmung nicht gut hielt. Die Nachfolgerin ist eine deutsche Geige um 300 EUR, die wie gesagt, nicht ganz so sauber verarbeitet ist (Leimreste auf der Oberfläche), deren Klang aber doch deutlich wärmer und voller ist als die der China-Geige.

Das Fazit wäre also: Die China-Produkte lassen sich nicht alle über einen Kamm scheren, man kann auch Glück haben. Und: Für den allerersten Einstieg sollte man durchaus zugreifen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal: Der Blog ist ausgezeichnet. Weiter so.</p>
<p>Zum Thema China-Geigen möchte ich mich ebenfalls kurz äußern, denn ich halte das Thema für wichtig. Im Internet liest man immer wieder Hinweise darauf, brauchbare Schülergeigen gebe es erst ab einem bestimmten Betrag, wobei sich die Schreiber auch nie auf einen einheitlichen Betrag einigen können (auf Site a liest man 200 EUR, auf Site b sind es dann schon 500 EUR). Dasselbe Phänomen tritt auf, wenn man nach dem Thema Saiten sucht. Jeder Geigenspieler macht mit bestimmten Saiten auf bestimmten Instrumenten bestimmte Erfahrungen und äußert diese. Dabei kristallisiert sich heraus, dass nicht jede &#8220;Top-Saite&#8221; auf jedem Instrument gleichermaßen &#8220;top&#8221; klingt. &#8220;Die&#8221; Saite für die eigene Geige gibt es anscheinend gar nicht.<br />
Und genauso wird es auch &#8220;die&#8221; Geige für die eigenen Ansprüche nicht geben. Ich habe mittlerweile die 40 überschritten. Spiele seit über 30 Jahren Akkordeon, Klavier, Kirchenorgel und wollte nun endlich, endlich auch die Violine kennen lernen. Um finanziell nichts zu riskieren, habe ich mir bei Ebäh erstmal eine dieser &#8220;super Schnäppchen&#8221; aus Fernost kommen lassen: Geige, Bogen, Koffer, Kolophonium für summa 59,90 EUR. Der Koffer war erstklassig verarbeitet, stinkt aber noch heute bestialisch nach allen möglichen Chemikalien. Der Bogen ist fehlerfrei! Zum Kolophonium kann ich nichts sagen, außer dass es &#8220;wirkt&#8221;. Die Geige selbst ist ausgezeichnet verarbeitet &#8211; im Vergleich zu der wesentlich teureren Nachfolgerin, die ich mir kürzlich angeschafft habe, deutlich sauberer. Die Oberfläche zeigte keinen einzigen auch noch so kleinen Fehler! Bereits meine ersten Übungen auf dem Schnäppchen zeigten, dass diese Geige durchaus brauchbar war und für den ganz unbedarften ersten Einstieg vollkommen in Ordnung!</p>
<p>Dennoch habe ich diese Geige mittlerweile wieder abgelegt, da sie trotz aller Brauchbarkeit die Stimmung nicht gut hielt. Die Nachfolgerin ist eine deutsche Geige um 300 EUR, die wie gesagt, nicht ganz so sauber verarbeitet ist (Leimreste auf der Oberfläche), deren Klang aber doch deutlich wärmer und voller ist als die der China-Geige.</p>
<p>Das Fazit wäre also: Die China-Produkte lassen sich nicht alle über einen Kamm scheren, man kann auch Glück haben. Und: Für den allerersten Einstieg sollte man durchaus zugreifen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: feierfly</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/die-billigheimer.html/comment-page-1#comment-2630</link>
		<dc:creator>feierfly</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 08:47:56 +0000</pubDate>
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		<description>hallo 
hab hier schon mal meine meinung verfasst 
muss aber jetzt doch was dazu sagen 
ich hab mir mittlerweile bei ebay spasshalber eine violine direkt aus china ersteigert 
mit versand für 117 euro 
jetzt würde jeder sagen ...ohje da hat der bub sich aber schrott angelacht ...aber ...weit gefehlt ! 
die violine ist echt klasse
zumal , sieht sie wunderschön aus , hat schöne details 
also sieht um ein vielfaches proffesioneller aus , als die meisten 
gewa oder sonst was violinen die man im set für 100 bis 300 euro hier bekommt 
nun zum klang 
violine ausgepackt , gestimmt , und losgefiedelt 
erstmal vom klang enttäuscht 
dacht auch wirklich erst , doch wohl schrott den ich gekauft hab...
in den nächsten tagen aber öffnete sich der klang almählich und wurde besser 
dann hat ich meinen termin bei meinem geigenbauer , bei dem ich zur zeit auch eine violine gemietet habe 
(600 euro , bogen 100 euro Wert)
über meine china violine konnte er nichts negatives sagen 
ausser das halt billige stahlsaiten draufwaren .
er hat dann diese gegen thomastik dominant saiten ausgetauscht 
, den steg ein bischn gefeilt , und denn stimmstock korrigiert 
tja , und was soll ich sagen 
die violine klang danach schon wunderbar 
mittlerweile spielen sich die saiten auf dem instrument gut ein 
und der klang ist noch ein stück klarer geworden 
dazu find ich die violine vom klang her um einiges ausgewogener und voluminöser als die von meiner  gemieteten 
also 
bin glücklich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo<br />
hab hier schon mal meine meinung verfasst<br />
muss aber jetzt doch was dazu sagen<br />
ich hab mir mittlerweile bei ebay spasshalber eine violine direkt aus china ersteigert<br />
mit versand für 117 euro<br />
jetzt würde jeder sagen &#8230;ohje da hat der bub sich aber schrott angelacht &#8230;aber &#8230;weit gefehlt !<br />
die violine ist echt klasse<br />
zumal , sieht sie wunderschön aus , hat schöne details<br />
also sieht um ein vielfaches proffesioneller aus , als die meisten<br />
gewa oder sonst was violinen die man im set für 100 bis 300 euro hier bekommt<br />
nun zum klang<br />
violine ausgepackt , gestimmt , und losgefiedelt<br />
erstmal vom klang enttäuscht<br />
dacht auch wirklich erst , doch wohl schrott den ich gekauft hab&#8230;<br />
in den nächsten tagen aber öffnete sich der klang almählich und wurde besser<br />
dann hat ich meinen termin bei meinem geigenbauer , bei dem ich zur zeit auch eine violine gemietet habe<br />
(600 euro , bogen 100 euro Wert)<br />
über meine china violine konnte er nichts negatives sagen<br />
ausser das halt billige stahlsaiten draufwaren .<br />
er hat dann diese gegen thomastik dominant saiten ausgetauscht<br />
, den steg ein bischn gefeilt , und denn stimmstock korrigiert<br />
tja , und was soll ich sagen<br />
die violine klang danach schon wunderbar<br />
mittlerweile spielen sich die saiten auf dem instrument gut ein<br />
und der klang ist noch ein stück klarer geworden<br />
dazu find ich die violine vom klang her um einiges ausgewogener und voluminöser als die von meiner  gemieteten<br />
also<br />
bin glücklich</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Petra</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/die-billigheimer.html/comment-page-1#comment-2493</link>
		<dc:creator>Petra</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 06:33:01 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo

Ich hab deinen Blog entdeckt auf der Suche nach guter Literatur zum Geige lernen.  Ich find ihn sehr interessant.

Deine Einstellung zu billig Geigen habe ich auch schon in diversen Foren gelesen und für Leute die schon lange Geige Spielen wird es wohl so auch zutreffe, mich jedoch hätte es vermutlich abgeschreckt mit dem Geigen spielen anzufangen, wenn ich diese Meinungen gelesen hätte, ehe ich mir meine Geige besorgt habe.

Ich habe mir bei Ebay eine Geige ersteigert, eindeutig aus China aber, auch wenn ich wenig Ahnung habe, ich finde den Klang echt gut, insofern ich den Bogen richtig führe. Er ist voll, klar (soweit ich das beurteilen kann) und &quot;laut&quot;. Ich hätte nie gedacht das eine Geige so laut ist.
Der Spaß hat mich gerade mal 18,60 gekostet, weil nur wenige mitgeboten hatten, inkl. Geigenkasten inkl. Bogen, inkl Kolophonium. Dazu noch ein Buch für ca. 20 EUR gekauft und schon hab ich getestet und festgestellt das es mir riesen Spaß macht, auch wenn ich meine Schulter erst mal überreden muß die ungewohnte Haltung länger als nur eine Halbe Stunde zu halten. Bin halt auch schon 35 und nicht mehr ganz so beweglich wie Kinder oder Jugendliche.
Ich bereue den Kauf nicht, mal davon abgesehen, das es ja nicht wirklich teuer war und man das ganze, wenn es ncihts gewesen wäre, unter &quot;was solls&quot; verbuchen könnte.
Entsprechend finde ich, man sollte diese Billigheimer nicht so pauschal verurteilen. Wenn sich einem Anfänger die gelegenheit bietet für 10-20 EUR eine Geige zu ersteigern, ist das als erstes Testinstrument durchaus ok, man weiß ja das man keine 100% bezahlt hat und somit auch das man keine Meistergeige bekommt. Zum ersten Üben reicht es und um zu sehen ob es einem Spaß macht und auch ob die Knochen noch mitmachen.

Meine Anfänger Meinung 
Petra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo</p>
<p>Ich hab deinen Blog entdeckt auf der Suche nach guter Literatur zum Geige lernen.  Ich find ihn sehr interessant.</p>
<p>Deine Einstellung zu billig Geigen habe ich auch schon in diversen Foren gelesen und für Leute die schon lange Geige Spielen wird es wohl so auch zutreffe, mich jedoch hätte es vermutlich abgeschreckt mit dem Geigen spielen anzufangen, wenn ich diese Meinungen gelesen hätte, ehe ich mir meine Geige besorgt habe.</p>
<p>Ich habe mir bei Ebay eine Geige ersteigert, eindeutig aus China aber, auch wenn ich wenig Ahnung habe, ich finde den Klang echt gut, insofern ich den Bogen richtig führe. Er ist voll, klar (soweit ich das beurteilen kann) und &#8220;laut&#8221;. Ich hätte nie gedacht das eine Geige so laut ist.<br />
Der Spaß hat mich gerade mal 18,60 gekostet, weil nur wenige mitgeboten hatten, inkl. Geigenkasten inkl. Bogen, inkl Kolophonium. Dazu noch ein Buch für ca. 20 EUR gekauft und schon hab ich getestet und festgestellt das es mir riesen Spaß macht, auch wenn ich meine Schulter erst mal überreden muß die ungewohnte Haltung länger als nur eine Halbe Stunde zu halten. Bin halt auch schon 35 und nicht mehr ganz so beweglich wie Kinder oder Jugendliche.<br />
Ich bereue den Kauf nicht, mal davon abgesehen, das es ja nicht wirklich teuer war und man das ganze, wenn es ncihts gewesen wäre, unter &#8220;was solls&#8221; verbuchen könnte.<br />
Entsprechend finde ich, man sollte diese Billigheimer nicht so pauschal verurteilen. Wenn sich einem Anfänger die gelegenheit bietet für 10-20 EUR eine Geige zu ersteigern, ist das als erstes Testinstrument durchaus ok, man weiß ja das man keine 100% bezahlt hat und somit auch das man keine Meistergeige bekommt. Zum ersten Üben reicht es und um zu sehen ob es einem Spaß macht und auch ob die Knochen noch mitmachen.</p>
<p>Meine Anfänger Meinung<br />
Petra</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Anna Nymos</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/die-billigheimer.html/comment-page-1#comment-2484</link>
		<dc:creator>Anna Nymos</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 10:13:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mausvancouver.ma.funpic.de/?p=45#comment-2484</guid>
		<description>Hallo Stefan, 

einen sehr informativen, schönen Blog stellst du uns da zur Verfügung!!

Aber bei diesem Beitrag bin ich anderer Meinung ...
hmm ... also der Vergleich mit dem Auto hinkt irgendwie ... wenn man schon ein Auto bzw. das Fahrenlernen mit Geige und Geigenspiellernen vergleichen will, müsste man die Fahrschule und den Fahrschulwagen als Vergleichsobjekte heranziehen. 

Der Fahrschulwagen auf dem ich gelernt habe, war eine ganz alte ausgelutschte Möhre.  Im Stand konnte man bei eingelegtem ersten Gang getrost den Fuß von der Kupplung des Schaltwagens nehmen, er ging trotzdem nicht aus, stotterte nicht einmal. Insofern wäre so ein Auto wohl auch wie ein Billigheimer und ich habe trotzdem das Fahren darauf gelernt und mein erstes Auto auch nicht verhunzt ;o) .

Vor über 30 Jahren habe ich auf einer von meiner Freundin geliehenen Billig-Gitarre meinen Spaß an der Musik entdeckt und mir dann nach einem guten halben Jahr meine Wunschgitarre zugelegt. Das war durchaus vorteilhaft, denn ich konnte nun schon etwas Spielen und auch Optik, Klang und Qualität der Gitarren schon recht gut bewerten. 

Vor ein paar Tagen bekam ich eine abgelegte Billig-Geige geschenkt und deshalb bin ich jetzt auf die verrückte Idee verfallen mit 44 Jahren einfach mal ein wenig ins Geigenspiel hineinzuschnuppern.

Ich  habe verschiedene Hobbies. Musik ist nur eines davon. Ich denke, dass ein Berufsmusiker und Musiklehrer naturgemäß mit einer Billig-Geige nicht zufrieden sein kann. Aber eine Schneiderin wird auch mit einer durchschnittlichen Nähmaschine, die wir Normalos so besitzen nicht zufrieden sein können. Und so wie die Hausfrau mit der einfachen Nähmaschine durchaus glücklich sein kann, werde ich als Geigenanfängerin durchaus mit dem Billigheimer meine ersten Erfahrungen sammeln können - spielbar ist er nämlich.

Sollte ich der Geige dauerhaft treu bleiben, kann ich mir dann immer noch ein besseres Instrument zulegen. Im Augenblick aber genügt mit mein kleiner asiatischer Freund ;o) .

Viele Grüße,

Anna</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Stefan, </p>
<p>einen sehr informativen, schönen Blog stellst du uns da zur Verfügung!!</p>
<p>Aber bei diesem Beitrag bin ich anderer Meinung &#8230;<br />
hmm &#8230; also der Vergleich mit dem Auto hinkt irgendwie &#8230; wenn man schon ein Auto bzw. das Fahrenlernen mit Geige und Geigenspiellernen vergleichen will, müsste man die Fahrschule und den Fahrschulwagen als Vergleichsobjekte heranziehen. </p>
<p>Der Fahrschulwagen auf dem ich gelernt habe, war eine ganz alte ausgelutschte Möhre.  Im Stand konnte man bei eingelegtem ersten Gang getrost den Fuß von der Kupplung des Schaltwagens nehmen, er ging trotzdem nicht aus, stotterte nicht einmal. Insofern wäre so ein Auto wohl auch wie ein Billigheimer und ich habe trotzdem das Fahren darauf gelernt und mein erstes Auto auch nicht verhunzt ;o) .</p>
<p>Vor über 30 Jahren habe ich auf einer von meiner Freundin geliehenen Billig-Gitarre meinen Spaß an der Musik entdeckt und mir dann nach einem guten halben Jahr meine Wunschgitarre zugelegt. Das war durchaus vorteilhaft, denn ich konnte nun schon etwas Spielen und auch Optik, Klang und Qualität der Gitarren schon recht gut bewerten. </p>
<p>Vor ein paar Tagen bekam ich eine abgelegte Billig-Geige geschenkt und deshalb bin ich jetzt auf die verrückte Idee verfallen mit 44 Jahren einfach mal ein wenig ins Geigenspiel hineinzuschnuppern.</p>
<p>Ich  habe verschiedene Hobbies. Musik ist nur eines davon. Ich denke, dass ein Berufsmusiker und Musiklehrer naturgemäß mit einer Billig-Geige nicht zufrieden sein kann. Aber eine Schneiderin wird auch mit einer durchschnittlichen Nähmaschine, die wir Normalos so besitzen nicht zufrieden sein können. Und so wie die Hausfrau mit der einfachen Nähmaschine durchaus glücklich sein kann, werde ich als Geigenanfängerin durchaus mit dem Billigheimer meine ersten Erfahrungen sammeln können &#8211; spielbar ist er nämlich.</p>
<p>Sollte ich der Geige dauerhaft treu bleiben, kann ich mir dann immer noch ein besseres Instrument zulegen. Im Augenblick aber genügt mit mein kleiner asiatischer Freund ;o) .</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Anna</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: feierfly</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/die-billigheimer.html/comment-page-1#comment-2478</link>
		<dc:creator>feierfly</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 18:43:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mausvancouver.ma.funpic.de/?p=45#comment-2478</guid>
		<description>hallo 
schönes thema 
bin ein 25 jähriger junger kerl,  der ganzfrisch ohne jegliche kenntnisse 
angefangen hat, das spielen auf der violine zu lernen. 
Die überlegungen zur anschaffung einer  geige waren natürlich sofort da und man blätterte durch unzählige online angebote und man kam ins grübeln , hübsch aufgemacht sind ja viele  solcher schnäpchen, mit bogen , kolophonium, kasten etc abba obs was taugt ?, hab sogar angebote von knapp 30 euro gesehn , für n komplettes set...naja...^^ man sieht sogar (für mich ehrlich gesagt auch recht ansprechend ) angebote von E geigen ab 50 Euro angefangen . also sowas kann ja echt nix sein zumal diese geigen auch ziemlich häßlich und billg aussehen . Mit den fragen über zukünftige ausgaben bekam ich meinen ersten probeunterricht . Ich bekam eine violine die c.a 650 euro wert ist und durfte auf ihr spielen . Einfach nur wunderschön auf dieser violine töne zu erzeugen bzw. zu versuchen =) Als mir dann zum Ende klar war das ich weiter unterricht nehmen möchte , schlug mir meine lehrerin vor  diese entsprechende violine für 17 Euro im monat zu mieten , und wenn ich se dann haben will wird die angezahlte mietsumme verrechnet . Damit bekomm ich nun eine in meinen (anfänger)augen fast schon luxuriöse violine zu mir nach hause 
und kann fleißig drauf üben und lernen 
Also ich denke mal das durch meine bisherigen erfahrungen,ich voll und ganz die meinungen  von herrn stefan maus bestätigen kann =)

mfg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo<br />
schönes thema<br />
bin ein 25 jähriger junger kerl,  der ganzfrisch ohne jegliche kenntnisse<br />
angefangen hat, das spielen auf der violine zu lernen.<br />
Die überlegungen zur anschaffung einer  geige waren natürlich sofort da und man blätterte durch unzählige online angebote und man kam ins grübeln , hübsch aufgemacht sind ja viele  solcher schnäpchen, mit bogen , kolophonium, kasten etc abba obs was taugt ?, hab sogar angebote von knapp 30 euro gesehn , für n komplettes set&#8230;naja&#8230;^^ man sieht sogar (für mich ehrlich gesagt auch recht ansprechend ) angebote von E geigen ab 50 Euro angefangen . also sowas kann ja echt nix sein zumal diese geigen auch ziemlich häßlich und billg aussehen . Mit den fragen über zukünftige ausgaben bekam ich meinen ersten probeunterricht . Ich bekam eine violine die c.a 650 euro wert ist und durfte auf ihr spielen . Einfach nur wunderschön auf dieser violine töne zu erzeugen bzw. zu versuchen =) Als mir dann zum Ende klar war das ich weiter unterricht nehmen möchte , schlug mir meine lehrerin vor  diese entsprechende violine für 17 Euro im monat zu mieten , und wenn ich se dann haben will wird die angezahlte mietsumme verrechnet . Damit bekomm ich nun eine in meinen (anfänger)augen fast schon luxuriöse violine zu mir nach hause<br />
und kann fleißig drauf üben und lernen<br />
Also ich denke mal das durch meine bisherigen erfahrungen,ich voll und ganz die meinungen  von herrn stefan maus bestätigen kann =)</p>
<p>mfg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Martin Armoniac</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/die-billigheimer.html/comment-page-1#comment-2366</link>
		<dc:creator>Martin Armoniac</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 May 2010 23:22:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mausvancouver.ma.funpic.de/?p=45#comment-2366</guid>
		<description>Chinageige, Geige aus Rumänien, Geige vom deutschen Geigenbaumeister - kann man den Nationalismus eigentlich weiter vergessen, indem man wenigstens Städtenamen verwendet?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Chinageige, Geige aus Rumänien, Geige vom deutschen Geigenbaumeister &#8211; kann man den Nationalismus eigentlich weiter vergessen, indem man wenigstens Städtenamen verwendet?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Franziska</title>
		<link>http://www.sdmaus.com/geigenblog/die-billigheimer.html/comment-page-1#comment-1971</link>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 00:03:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mausvancouver.ma.funpic.de/?p=45#comment-1971</guid>
		<description>Auch ich habe schon meine Erfahrungen mit solchen &quot;Billig-Geigen&quot; gemacht. Meine Freundin versuchte mir nämlich weiszumachen, ihre Eltern hätten ihr zum Geburtstag eine richtige Geige geschenkt. Ich war ziemlich erstaunt, denn normalerweise bekommt sie selten Geschenke, die mehr als 50 Euro wert sind. Also fragte ich sie, wie ihre Eltern ihr eine Geige für so einen Betrag besorgt hatten. Ich erfuhr, dass es es sich um ein neues Instrument mit dem titel &quot;Kindergeige&quot; handelte. Ausgesehen hat es aber wie eine normale 4/4 Geige, nur der Klang war schrecklich. Kein Wunder: Die Geige hatte inklusive &quot;Profikasten&quot; und &quot;Spezialbogen&quot; nicht mehr als 60 Euro gekostet. Ein Jahr später fragte ich meine Freundin dann, ob wir nicht mal zusammen etwas spielen könnten. SIe auf der Geige, ich am Klavier. Allerdings musste ich dabei feststellen, dass meine Freundin nach einem Jahr erst mit dem Greifen von Tönen in der ersten Lage angefangen hatte. Das wunderte mich natürlich erst recht. Erst jetzt erfuhr ich, dass dieses &quot;Billiginstrument&quot; ihre Liebe zur Musik vollständig zerstört hatte. Warum? Meine Freundin war der festen Überzeugung, sie könne nie richtig Geige spielen lernen, und machte dafür den schlechten Klang ihres Instruments verantwortlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich habe schon meine Erfahrungen mit solchen &#8220;Billig-Geigen&#8221; gemacht. Meine Freundin versuchte mir nämlich weiszumachen, ihre Eltern hätten ihr zum Geburtstag eine richtige Geige geschenkt. Ich war ziemlich erstaunt, denn normalerweise bekommt sie selten Geschenke, die mehr als 50 Euro wert sind. Also fragte ich sie, wie ihre Eltern ihr eine Geige für so einen Betrag besorgt hatten. Ich erfuhr, dass es es sich um ein neues Instrument mit dem titel &#8220;Kindergeige&#8221; handelte. Ausgesehen hat es aber wie eine normale 4/4 Geige, nur der Klang war schrecklich. Kein Wunder: Die Geige hatte inklusive &#8220;Profikasten&#8221; und &#8220;Spezialbogen&#8221; nicht mehr als 60 Euro gekostet. Ein Jahr später fragte ich meine Freundin dann, ob wir nicht mal zusammen etwas spielen könnten. SIe auf der Geige, ich am Klavier. Allerdings musste ich dabei feststellen, dass meine Freundin nach einem Jahr erst mit dem Greifen von Tönen in der ersten Lage angefangen hatte. Das wunderte mich natürlich erst recht. Erst jetzt erfuhr ich, dass dieses &#8220;Billiginstrument&#8221; ihre Liebe zur Musik vollständig zerstört hatte. Warum? Meine Freundin war der festen Überzeugung, sie könne nie richtig Geige spielen lernen, und machte dafür den schlechten Klang ihres Instruments verantwortlich.</p>
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