Was möchten Sie lesen?

by Stefan Maus

Herzlich Willkommen bei der Sendung “Wünsch Dir was”, liebe Leserinnen und Leser!

Bisher habe ich ein wenig im Dunkeln gestochert, was die Themenauswahl dieses Blogs angeht. Ich habe einfach die Beiträge so ausgesucht, dass ich glaubte, einen möglichst großen Teil meiner Leserschaft zufriedenstellen zu können. Bisher habe ich sehr positive Mails bekommen, darunter erfreulich viele aus den USA und Kanada. An dieser Stelle ein herzlicher Gruß an meine Leserinnen und Leser in Nord-Amerika!
Ich möchte noch mehr auf die Bedürfnisse und Interessen meiner Leser eingehen und bin daher auf Ihre Mithilfe angewiesen.
Deshalb meine Frage:

Was möchten Sie lesen?

Schreiben Sie mir doch, entweder per Kommentar auf diesen Beitrag oder per E-Mail! Ich werde versuchen, auf Ihre Fragen zur Violine einen Beitrag zu verfassen, so dass wir im Laufe der Zeit ein umfassendes Violin-Kompendium erhalten, das möglichst viele Themen rund um die Geige behandelt.

Viel Vergnügen bei der Lektüre dieses Blogs!

Technorati Tags: , , ,

Share and Enjoy:
  • E-mail this story to a friend!
  • Print this article!
  • StumbleUpon
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • blogmarks
  • MisterWong.DE
  • Technorati
  • TwitThis

Related posts

{ 71 comments… read them below or add one }

Nadja April 18, 2010 at 23:14

Hallo,

und auch von mir ein dickes Lob und ein noch viel dickeres DANKE für diesen großartigen Blog! Ich bin heute nachmittag um drei draufgestoßen und konnte bis jetzt nicht davon lassen – es ist wunderbar, eine Seite mit so vielen Tips auf so unterschiedlichen Levels zu finden – hier kann sicherlich jeder etwas lernen.

Einige eher grundlegende Fragen hätte ich tatsächlich spontan noch, bei denen ich mich sehr über einen Beitrag freuen würde:

1. Klingt banal, aber ich weiß ehrlich gesagt überhaupt nicht, wo beim Kolophonium die Unterschiede sind und worauf man achten muss. Spiele im Moment mit Royal Oak – hatte mir mein Geigenbauer mal mitgegeben – aber warum es gut oder schlecht sein könnte? Keine Ahnung. Vielleicht könntest du dazu einen klitzekleinen Beitrag schreiben?

2. Auch dies ist möglicherweise zu grundlegend für viele deiner Leser, ich versuch es trotzdem mal: wie kann man leise spielen üben? Ich habe immer das Problem, dass ich es automatisch darüber versuche, dass ich weniger Druck auf den Bogen ausübe. Das führt dann sehr schnell zu einem sehr wackligen und schwammigen Bogen, außerdem auch zu einem Ton, der alles andere als voll ist, sondern eher leise vor sich hin “schräpt”. Habe mal gelernt, dass man piano am besten in der Nähe des Griffbretts spielt, das bringt auch schon etwas, aber eben nicht genug. Hast du hier vielleicht den ein oder anderen Tip?

3. Apropos Bogen: ich bin nur während meiner Schulzeit in den Genuss von Unterricht gekommen, habe danach (leider!!!) einige Jahre nicht gespielt und vor etwa zwei Jahren wieder angefangen – mit erstaunlichem Erfolg und viel Spaß. Was mich aber immer wieder verwirrt, sind Begriffe zur Bogenführung, die ich nicht kenne. Vielleicht könntest du so etwas wie ein Miniglossar anlegen und Worte wie Sautillé, Spiccato und Collé erklären? DAs wäre fantastisch.

4. Spannend wäre es sicher auch einmal, etwas über E-Geigen zu erfahren. Ich habe mir eine Yamaha EV-205 zugelegt – das ist nicht die, von der du hier schon berichtet hast, sondern eine, mit massivem Holz-”Korpus” (wenn man das so nennen kann), der z.B. auch die Benutzung einer normalen Schulterstütze zulässt, Tonabnehmer für jede Saite und noch ein paar anderen Features. Sie ist sicher nicht das Ultimo, aber doch besser als die SV-Serie oder gar diese gruseligen 150€-Geräte (hatte ich auch mal, nimmt einem, ähnlich wie eine akustische Billiggeige einfach nur die Freude am Spielen). Hier würde es mich auch sehr interessieren, wo Unterschiede liegen, worauf man achten muss, etc. Ich habe z.B. den Fehler gemacht, mir das 5-saitige Modell zu kaufen, da ich doch die zusätzliche C-Saite sehr verlockend fand (ich mag die Tonlage der Bratsche sehr gern). Damit habe ich mich ein wenig überfordert, da bei fünf Saiten die Saiten natürlich viel enger zueinander stehen und ich nun mit dem Bogen nicht mehr so richtig zurecht komme. Aber habe ja auch noch meine akustische (die ich auch nie gegen eine elektrische eintauschen würde, aber so eine elektrische bietet auch spannende Möglichkeiten).

Dies alles als Brainstorm nach einem tollen und lehrreichen Tag in deinem Blog (und morgen geht’s dann wieder an die Praxis ;-) )

Vielen Dank nochmal!
Nadja

Reply

cornelia May 21, 2010 at 17:44

hallo,
ich habe mir das Tonleiterheft von Galamian gekauft.Zusätzlich habe ich noh das Heft “bowing and rhythm patterns”.Können Sie mir sagen,wofür ich das brauche und was ich daran lernen kann?

Viele Grüße

Cornelia

Reply

Fiddlesue October 18, 2010 at 14:10

Hallo Herr Maus!
Gratuliere ebenfalls zu Ihrem Blog-ich schau hier immer wieder mal vorbei-sehr interessante Beiträge.
Könnten Sie auch mal etwas über Linkshänder-Geiger schreiben?Ich bin selbst “Betroffene” (Bogenhand -Schwäche) und mich würde interessieren, ob es auch Kollegen gibt,die das gleiche Problem haben.
Mit lieben Grüßen, Fiddlesue

Reply

Tabea November 24, 2010 at 19:26

Wenn du mal Zeit hättest, wäre es vielleicht interessant ,eine beispielhafte Etüdenerarbeitung ähnlich wie die Reihe über die verhasste Tonleiter lesen zu dürfen. Am besten eine mit viel`’Fingerverknotungen’ sprich stehenlassen von bis zu mehreren Fingern….(in verschiedenen Lagen – versteht sich-)

Nein, natürlich liegt die Wahl (einer Etüde) ganz bei dir, aber es wäre schön, wieder etwas von dir lesen zu können!

lg Tabea

Reply

Wolfgang January 19, 2011 at 13:17

An dieser Stelle noch einmal Danke für den “Born des Geigen-Wissens” der mir schon sehr geholfen hat.
Ich würde mich ausnehmend freuen, wenn die Fortsetzung der “Bogenhaltung 2″ die angekündigte “Optimale Strichgeometrie” und “Bogentechniken” folgen würden.

Wolfgang

Reply

Franka March 26, 2011 at 19:51

Vielen Dank fuer diesen tollen Blog! Ich habe als Kind ca. 10 Jahre lang Geigenunterricht gehabt (leider mit maessigem Erfolg) und fange jetzt mit Ende 20 gerade an, Cello zu lernen (mit bisher ganz gutem Erfolg). Diesen Blog habe ich zufaellig entdeckt und werde jetzt ermutigt von meiner neuen Cello-Erfolgsgeschichte vielleicht meine Geige mal wieder ausgraben und versuchen, wie weit ich allein mit Ihrem Blog komme. Unterricht fuer beide Instrumente kann ich mir leider nicht leisten, aber vielleicht ist ja trotz der vielen Jahre Geigenabstinenz noch nicht alles verloren was ich mal gelernt habe…
Vielen Dank und viele Gruesse!
Franka

Reply

Beatrix March 2, 2014 at 0:13

Mich würde interessieren, wie das bei kleinen Kindern funktioniert, die Linkshänder sind!
Habe schon gelesen, dass traditionell ein normales Instrument benutzt wurde, damit das Spielen im Orchester möglich ist. Mittlerweile sollen diese Kinder aber zunehmend auf einer Linkshändergeige lernen.
Mein kleiner Sohn (fast 3) nimmt jetzt schon immer beharrlich den Bogen in die linke Hand, wenn er auf meine Geige streicht; obwohl ich ihn selber in die rechte Hand nehme. (Habe übrigens selber fast keine Ahnung vom Geigespielen, probiere gerade interessehalber mal ein bisschen herum).

Reply

Leave a Comment

Previous post: Die Bogenhaltung Teil 2

Next post: Buchtip: Tennis und Psyche